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Grundschutz-ISMS im Betrieb: wiederkehrende Aufgaben organisieren

Ein Grundschutz-ISMS im Betrieb lebt von wiederkehrenden Aufgaben: Umsetzungsstatus prüfen, Risikobetrachtung überprüfen, interne Audits durchführen, Managementbewertung vorbereiten, Anforderungen validieren. BSI-Standard 300-1 und der Anwenderkatalog Grundschutz++ legen fest, dass diese Aufgaben stattfinden; den Turnus legen Sie in den meisten Fällen selbst fest, denn „regelmäßig“ ist ein Parameter. Diese Seite sammelt die wiederkehrenden Pflichten mit Fundstelle und gibt Ihnen zwei Arbeitsmittel: einen Jahreskalender für die planbaren Aufgaben und eine Ereignismatrix für das, was ein Ereignis auslöst.

Laternenraum eines Leuchtturms in der Dämmerung: eine leuchtende Fresnel-Linse in Messingfassung, davor auf dem Eisenboden ein gefaltetes Poliertuch und eine Messing-Ölkanne, dahinter ruhiges Meer

Was wiederkehrt: die Pflichten mit Fundstelle

Einen festen Mindestturnus für eine Betriebsaufgabe nennt 300-1 nur an einer Stelle: Die Risikobetrachtung wird „mindestens jährlich sowie bei wesentlichen Änderungen überprüft“ (Kap. 4.2.3; ebenso Anhang 3, Kriterium 35). Alles andere ist „regelmäßig“, „kontinuierlich“ oder „anlassbezogen“. Die Tabelle fasst zusammen, was im Betrieb wiederkehrt.

AufgabeVorgabe in 300-1Anforderung im Katalog (Modalverb, Parameter)Turnus nach Vorgabe
Umsetzungsstatus aller Anforderungen prüfenKap. 4.1.1: für jede Anforderung vollständig überprüfenUMS.1.1 (MUSS, „regelmäßig“)selbst festzulegen
Fortschritt des Umsetzungsplans verfolgen und Plan fortschreibenKap. 4.5: kontinuierlich nachhalten, in regelmäßigen Abständen; Plan als lebendes DokumentUMS.6.1, UMS.6.2 (MUSS); PERF.1.2 (MUSS, „regelmäßige“ Überprüfung und Fortschreibung)kontinuierlich, Überprüfung selbst festzulegen
Risikobetrachtung überprüfenKap. 4.2.3; Anhang 3, Kriterium 35Methodik in GC.12.1 und RISK.1.1mindestens jährlich und bei geplanten oder eingetretenen wesentlichen Änderungen
Befristete Risikoakzeptanzen nachhaltenAnhang 3, Kriterium 28: Befristung festlegen-zum festgelegten Fristende
Leistung des ISMS bewertenKap. 5.1: Ausgestaltung frei, solange einheitliche Vorgaben ausstehenPERF.1.1 (MUSS)selbst festzulegen
Internes Auditprogramm planen und Audits durchführenKap. 5.2: Auditprogramm mit Zielen, Risiken, Ausmaß und RegelmäßigkeitPERF.3.1 (MUSS); PERF.3.1.2 risikoorientierte Planung (MUSS)nach Auditprogramm
Managementbericht erstellen, Managementbewertung durchführenKap. 5.3: Institutionsleitung prüft Eignung, Angemessenheit, Wirksamkeit; „Regelmäßigkeit der Bewertung“ als AspektPERF.4.1 (MUSS, „regelmäßig“ sowie anlassbezogen), PERF.4.2 (MUSS, „regelmäßig“)selbst festzulegen, dazu anlassbezogen
Monitoring auswertenKap. 5.4: Verfahren für Vorfallerkennung, Schwachstellen und neue BedrohungenPERF.5.1 (MUSS, „regelmäßigen“ Überwachung)laufend, Auswertung selbst festzulegen
Anforderungen validierenKap. 5.5: Änderungen im Verbund, in der Bibliothek, in Blaupausen, in der MethodikPERF.1.3 (MUSS, „regelmäßig“)selbst festzulegen
Einhaltung von Verpflichtungen prüfenKap. 2.2: Compliance-ManagementPERF.2.1 (SOLLTE, „regelmäßig“ sowie anlassbezogen)selbst festzulegen, dazu anlassbezogen
Nicht-Konformitäten auswerten, Wirksamkeit von Korrekturen testenKap. 6.1 und 6.4VRB.2.2 (MUSS, „regelmäßig“), VRB.6.1 (MUSS, „regelmäßig“)selbst festzulegen
Dokumente lenkenKap. 2.9: Verfahren über den gesamten LebenszyklusGC.11.1 (MUSS)nach Lenkungsverfahren

Fachliche Anforderungen mit Turnus kommen hinzu, etwa NOT.4.16.1 (Wiederherstellung „regelmäßig“ anhand repräsentativer Stichproben überprüfen, SOLLTE) oder SENS.1.2 (Erfolg der Sensibilisierung „regelmäßig“ anhand objektivierter Kriterien überprüfen, SOLLTE). Im Build vom 29.10.2026 haben 68 Parameter die Bezeichnung „regelmäßig“ (eigene Auszählung). Alle gehören mit ihrem festgelegten Wert in den Kalender; wie Sie die Werte festlegen und protokollieren, zeigt Blaupausen und Parameter.

Jahreskalender: ein Beispiel zum Anpassen

Fiktives Beispiel. Die Aufgaben und Fundstellen stammen aus 300-1 und dem Anwenderkatalog. Die Monate und Turnusse sind eigene Festlegungen für eine angenommene Institution mit zwei Leitungssitzungen zum ISMS im Jahr und einem Geschäftsjahr gleich Kalenderjahr. Übernehmen Sie die Struktur und setzen Sie eigene Termine.

ZeitraumAufgabeErgebnisZuständig (Beispiel)Fundstelle
JanuarAuditprogramm des Jahres festlegen: Ziele, Risiken des Programms, Ausmaß, AuditteamAuditprogramm, von der Leitung zur Kenntnis genommenISB, Leitung des internen AuditsKap. 5.2.1; PERF.3.1
JanuarUmsetzungsstatus prüfen (Quartal 1)Statusliste mit Datum und prüfender PersonISB mit den UmsetzungszuständigenKap. 4.1.1; UMS.1.1
FebruarValidierung der Anforderungen: neuer Build der Bibliothek, Blaupausen, Änderungen im VerbundValidierungsvermerk, Änderungen am PaketISBKap. 5.5; PERF.1.3
MärzÜberprüfung der Risikobetrachtungaktualisiertes Risikoregister, Restrisiken zur FreigabeISB, RisikoeigentümerKap. 4.2.3; Anhang 3, Kriterium 35
AprilUmsetzungsstatus prüfen (Quartal 2); Wiederherstellungstest Halbjahr 1Statusliste; TestprotokollISB; IT-BetriebUMS.1.1; NOT.4.16.1
MaiManagementbericht erstellenManagementbericht mit Auditergebnissen, Leistungsbewertung, Vorfällen, Status der RisikobehandlungISBKap. 5.3; PERF.4.1
JuniManagementbewertung 1Protokoll, Beschlüsse, freigegebene RessourcenInstitutionsleitungKap. 5.3; PERF.4.2
JuliUmsetzungsstatus prüfen (Quartal 3); Prüfung der Einhaltung von VerpflichtungenStatusliste; Compliance-VermerkISB; Compliance-StelleUMS.1.1; PERF.2.1
SeptemberInterne Audits nach Programm abschließen; Wiederherstellungstest Halbjahr 2Auditberichte; TestprotokollAuditteam; IT-BetriebKap. 5.2.2; NOT.4.16.1
OktoberUmsetzungsstatus prüfen (Quartal 4); Nicht-Konformitäten aus den Audits auswerten, Korrektur- und Verbesserungsplan in den Umsetzungsplan übernehmenStatusliste; Korrektur- und VerbesserungsplanISBUMS.1.1; Kap. 6.1 und 6.3; VRB.2.2
NovemberManagementbericht erstellen; Evaluation umgesetzter KorrekturenManagementbericht; EvaluationsergebnisISBKap. 5.3 und 6.4; VRB.6.1
DezemberManagementbewertung 2 mit Ressourcen für das Folgejahr; Auditprogramm bewertenProtokoll, Beschlüsse; Bewertung des AuditprogrammsInstitutionsleitung; ISBKap. 5.3 und 5.2.2; GC.8.1
laufendFortschritt des Umsetzungsplans, Monitoring, Dokumentenlenkunggepflegter Plan, Monitoring-Auswertungen, gelenkte DokumenteISB, IT-BetriebKap. 4.5, 5.4, 2.9; UMS.6.1, PERF.5.1, GC.11.1

Zwei Termine des BSI sollten Sie für 2027 zusätzlich eintragen. Laut Meilensteinplan wird am 26.02.2027 das Konzept zur Leistungsmessung in die Methodik integriert, und bis zum 31.03.2027 sollen alle Anforderungen der Methodik-Praktiken Leistungskennzahlen haben. Ihre eigene Leistungsbewertung sollten Sie danach mit diesen Vorgaben abgleichen. Bis dahin sind Institutionen nach Kap. 5.1 frei in der Ausgestaltung. Welche Kennzahlen Sie der Leitung vorlegen können, zeigt Managementbewertung und Kennzahlen.

Jahresrad mit zwölf Monaten. Außen planbare Aufgaben: Auditprogramm im Januar, Validierung im Februar, Überprüfung der Risikobetrachtung im März, Managementbewertungen im Juni und Dezember, Statusprüfungen in jedem Quartal. Im Inneren die Ereignisse, die außer der Reihe Arbeit auslösen: Änderung im Informationsverbund, neuer Katalog-Build, Sicherheitsvorfall, Auditfeststellung, Rollenwechsel. Zwei markierte BSI-Termine: 26.02.2027 Leistungsmessung, 31.03.2027 Kennzahlen.
Jahreskalender und Ereignisse im Grundschutz-Betrieb, fiktives Beispiel mit eigenen Turnussen; Aufgaben nach BSI-Standard 300-1 (Version 1.0) und Anwenderkatalog Grundschutz++ (Build 2026-10-29). Eigene Darstellung.

Ereignismatrix: was außer der Reihe Arbeit auslöst

Viele Pflichten löst ein Ereignis aus, unabhängig vom Kalender. Die Matrix ordnet jedem Ereignis die Folgeaufgaben mit Fundstelle zu. Legen Sie für jedes Ereignis fest, wer es meldet und wer die Folgeaufgaben anstößt; sonst fällt es zwischen die Termine.

EreignisFolgeaufgabenFundstelle
Wesentliche Änderung im Informationsverbund (neuer Standort, neue Anwendung, Auslagerung)Abgrenzung und Assets nachziehen; Auswahl der Blaupausen prüfen; Anforderungen validieren; Risikobetrachtung überprüfenKap. 3.1, 3.3, 5.5; Anhang 3, Kriterium 35
Neuer Build der Stand-der-Technik-Bibliothek oder neue Fassung der MethodikKennungen und Texte gegen das Paket abgleichen; geänderte Parameter und neue Anforderungen bewerten; Ergebnis dokumentierenKap. 5.5; PERF.1.3
Neuer oder geänderter GeschäftsprozessProzess dokumentieren, Schutzbedarf feststellen und von der Leitung freigeben lassen; bei hohem Schutzbedarf RisikobetrachtungKap. 2.5, 2.6, 2.10, 2.11
Sicherheitsrelevantes Projekt, etwa Einführung eines neuen SystemsISB oder andere Rolle der Sicherheitsorganisation einbinden und informieren, zu den festgelegten ZeitpunktenKap. 2.8; GC.10.1.2
SicherheitsvorfallBehandlung nach Vorfallverfahren; Auswertung als Verbesserungspotenzial; Aufnahme in den ManagementberichtKap. 5.4, 6.2, 5.3
Neue Schwachstelle oder neue Bedrohungnach den Monitoring-Verfahren bewerten und in der Risikobetrachtung berücksichtigenKap. 5.4
Feststellung aus einem internen oder externen AuditMaßnahmen planen und umsetzen; Ursachenanalyse; Korrektur- und Verbesserungsplan in den UmsetzungsplanKap. 5.2.2, 6.1, 6.3
Anforderung wird absehbar dauerhaft nicht erfülltEinordnung von temporär auf dauerhaft ändern; Risikobetrachtung; Restrisiko der Leitung zur Freigabe vorlegenKap. 4.1.2; Anhang 3, Kriterien 30 und 34
Frist einer temporären Risikoakzeptanz läuft abneu bewerten und neu entscheiden lassen oder Maßnahme abschließenAnhang 3, Kriterium 28
Neue gesetzliche oder vertragliche VerpflichtungVerpflichtung aufnehmen, Anforderungspaket ergänzen, Einhaltung prüfenKap. 2.2, 3.4.3; STM.2.1.7; PERF.2.1
Wechsel in einer Rolle des ISMS (etwa ISB, Risikoeigentümer)Stellvertretung greift; Nachfolge mit Qualifikation benennen; Zuständigkeiten im Umsetzungsplan umschreibenGC.9.1.1.2, GC.9.1.1.4; Kap. 4.4
Maßnahme verzögert sich gegenüber dem UmsetzungsplanEskalationspfad nutzen; Plan anpassen; Status an Verantwortliche und Leitung berichtenKap. 4.5

Ein Ereignis kann mehrere Zeilen treffen. Die Auslagerung eines Systems an einen Cloud-Dienst ist zugleich eine Änderung im Informationsverbund, möglicherweise ein sicherheitsrelevantes Projekt und eine neue vertragliche Verpflichtung. Prüfen Sie deshalb jedes gemeldete Ereignis gegen die ganze Matrix.

Den Betrieb organisieren

Kalender und Matrix funktionieren nur, wenn sie an einer Stelle gepflegt werden. 300-1 empfiehlt für Zuständigkeiten und Fristen ein Projektmanagement- oder Ticketsystem (Kap. 4.4). Dasselbe System eignet sich für die wiederkehrenden Aufgaben: ein Ticket je Termin mit Fundstelle, Ergebnisdokument und Zuständigkeit. Für Prüfungen verlangt Kap. 4.3 das Datum und die prüfende Person, bei automatisierter Prüfung auch Werkzeug, Zeitpunkt und Ergebnis. Erzeugt das Ticketsystem diese Angaben beim Schließen, entsteht der Nachweis nebenbei.

Achten Sie auf die Rollentrennung. Wer eine Maßnahme umsetzt, sollte nicht zugleich ihren Fortschritt verfolgen, denn Kap. 4.5 verlangt, einen möglichen Interessenkonflikt durch eine angemessene Rollenverteilung zu verhindern. Für das interne Audit verlangt PERF.3.1.3 fachlich geeignete und unabhängige Auditoren. Wer welche Aufgabe im Jahreslauf übernimmt, ordnet die Seite Rollen und Verantwortlichkeiten zu.

Planen Sie die Abhängigkeiten zwischen den Terminen. Die Managementbewertung stützt sich auf Auditergebnisse, die Leistungsbewertung und den Status der Risikobehandlung (Kap. 5.3). Liegen Audits und Risikoüberprüfung nach dem Bericht, fehlen dem Bericht die Grundlagen. Im Beispielkalender liegen deshalb Risikoüberprüfung im März und Audits bis September jeweils vor einem Managementbericht.

Grundschutz++ ist eine neue Methodik, und das BSI kündigt Ergänzungen an. Halten Sie im Kalender einen Termin für die Prüfung neuer Veröffentlichungen frei, etwa im Rahmen der Validierung. Was sich gegenüber dem klassischen IT-Grundschutz im Betrieb ändert, zeigt der Vergleich IT-Grundschutz 2023 und Grundschutz++.

Weiter: Rollen und Verantwortlichkeiten · Nachweisplan · Risikoakzeptanz und Restrisiko · Fallbeispiel: Überwachung · Vergleich 2023 und Grundschutz++.

Den Umsetzungs- und Nachweisplan erarbeitet Blackfort Technology im Paket Umsetzung und Migration. Den laufenden ISMS-Betrieb, auf Wunsch mit der Rolle des Informationssicherheitsbeauftragten, beschreibt Blackfort Technology auf https://www.blackfort-tec.de unter Externer Informationssicherheitsbeauftragter.

Häufige Fragen

Wie oft muss die Risikobetrachtung im Grundschutz überprüft werden?
Nach BSI-Standard 300-1 mindestens jährlich sowie bei geplanten oder eingetretenen wesentlichen Änderungen (Kap. 4.2.3; Anhang 3, Kriterium 35). Einen weiteren festen Mindestturnus für Betriebsaufgaben nennt 300-1 nicht.
Wie oft findet eine Managementbewertung statt?
300-1 nennt keinen festen Turnus. PERF.4.1 und PERF.4.2 verlangen den Managementbericht und die Information der Leitung „regelmäßig“; den Wert legen Sie selbst fest und dokumentieren ihn. PERF.4.1 verlangt den Bericht zusätzlich anlassbezogen.
Was bedeutet „regelmäßig“ in Grundschutz++?
Es ist ein Parameter, den die Institution bei oder nach der Erstellung des Anforderungspakets konkretisiert (300-1, Kap. 3.5). Die Methodik-Anforderung STM.5.1 verlangt, allen Parametern konkrete Werte zuzuweisen.
Welche Aufgaben übernimmt der ISB im laufenden Betrieb?
300-1 weist dem ISB keine abschließende Aufgabenliste zu. Im Beispielkalender koordiniert er Statusprüfungen, Validierung, Risikoüberprüfung und Managementbericht; die Entscheidungen trifft die Institutionsleitung. Die Zuordnung im Einzelnen zeigt die Seite Rollen und Verantwortlichkeiten.

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Quellen

Zitate aus BSI-Standards und BSI-Webseiten sind © Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und wortgetreu, in Anführungszeichen und mit Quellennachweis wiedergegeben. Unabhängiges Angebot, kein Angebot des BSI.

Stand
01.11.2026
Fachlich geprüft am
01.11.2026
Katalogstand
Grundschutz++ Anwenderkatalog, Build 2026-10-29 (Commit c3f37859)

Lizenzhinweis

Diese Seite enthält Auszüge aus Katalogdaten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), lizenziert unter CC BY-SA 4.0. Die Auszüge stehen unter derselben Lizenz. Die Lizenz gilt nur für diese Katalogauszüge; Zitate aus BSI-Standards sind © BSI und als Zitat mit Quellennachweis wiedergegeben.

Diese Inhalte dienen der allgemeinen technischen und organisatorischen Information zu IT-Grundschutz und Grundschutz++ und stellen keine Rechtsberatung dar (keine Rechtsdienstleistung i. S. d. RDG). Sie ersetzen weder die Prüfung durch eine Auditorin oder einen Auditor noch eine Entscheidung der Zertifizierungsstelle.